Dr. Jasmin Böttger | Klavierpädagogin
290
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-290,ajax_fade,page_not_loaded,,select-child-theme-ver-1.0.1,select-theme-ver-3.8,popup-menu-slide-from-left,wpb-js-composer js-comp-ver-7.6,vc_responsive

Klavierspielen in Hamburg lernen

Dr_Jasmin_Boettger_Klavier_Lernen_Hamburg

Dr. Jasmin Böttger

Klavierpädagogin

Ich unterrichte Klavier für:

  • Klassische Klavier-Grundausbildung

  • Klavier für Hochschulniveau 

  • Klavier- und Wettbewerbstraining 

  • Wettbewerbsvorbereitung

Jetzt Klavierunterricht buchen

Ich unterrichte Klavier für folgende Altersklassen:

  • Kinder ab 4 einhalb / 5

  • Jugendliche

  • Erwachsene

Meine Expertise als Klavierpädagogin:

Jetzt Klavierunterricht buchen

Folgende Musikstücke werden gespielt: „Freude schöner Götterfunken“, „Schlangentanz“, „Kleiner Indianer“, „Boogie“

Dr_Jasmin_Boettger_Klassische_Pianistin_Hamburg_Galerie_Klavierschueler

Im sehr jungen Alter übt es sich am Besten im Stehen

Dr_Jasmin_Boettger_Klassische_Pianistin_Hamburg_Klavierschuelerinnen

Kurz vor dem Auftritt

Dr_Jasmin_Boettger_Klassische_Pianistin_Hamburg_Piano_Kids_at_the_Port_2019

Piano Kids on the Port,
Welt am Sonntag | 24.2.2019

Mit vier ans Klavier?

Ist das sinnvoll und überhaupt möglich? Seit vielen Jahren beginnt Dr. Jasmin Böttger ihren Klavierunterricht mit Kindern unter sechs Jahren und das mit Erfolg.

 

„Ich beginne meinen Unterricht mit viereinhalb- bis fünfjährigen Schülerinnen und Schülern. Diese Altersgruppe hat sich im Laufe meiner Arbeit als ideales Alter für den Unterrichtsbeginn erwiesen. Kinder zwischen vier und fünf Jahren haben meist ein großes Potenzial von ungenutzten Kräften. Sie möchten unbedingt gern zur Schule und dürfen noch nicht. Es ist das kreativste und von gesellschaftlichen Zwängen noch freiste Alter. Sie sind nachmittags weder von Hausaufgaben, Hockey, Ballett, Tennis o.ä. belastet und haben noch Zeit. Sie sind ausgesprochen neugierig und experimentierfreudig, spielbetont und lustvoll im Umgang mit Neuem.“

 

Jasmin Böttger beginnt den Unterricht zunächst spielerisch. Sie lässt die Kinder zu den gespielten Stücken mitsingen. Denn Singen ist den Kindern dieser Altersgruppe ein großes Bedürfnis, macht Spaß und hilft beim Tönesuchen auf dem Klavier. Nach einigen Wochen werden dann auch die richtigen Noten gelernt und zwar ohne Umwege (etwa mit Farben o.ä.).

 

Zu Hause sollte jeden Tag etwas geübt oder wiederholt werden. Kommen die Kinder dann mit sechs oder später in die Schule, haben sie schon ca. ein Jahr lang spielerisch das (Klavier-)üben geübt.

 

Bevorzugt fängt Jasmin Böttger den Klavierunterricht in der Gruppe mit zwei Kindern gleichzeitig an (für ca. zwei bis drei Jahre). Die Kinder sollten ungefähr gleichaltrig sein. Die Scheu, die manche Kinder in diesem Alter vor Erwachsenen haben, wird in der Gruppe sofort aufgehoben. Die Schüler machen die Erfahrung, dass das Klavier auch die Möglichkeit zum vierhändigen oder überhaupt gemeinsamen Musizieren besitzt, das Zusammenspiel wird als selbstverständlich erfahren. Die Schüler beobachten und animieren sich gegenseitig und es macht Spaß zu zweit.

 

1 bis 2 mal jährlich lädt Jasmin Böttger die Kinder, die auf der Warteliste vorgemerkt sind und etwa viereinhalb Jahre alt sind, zu einem Kennenlernen- und Beratungstreffen von ca. 15 Minuten ein. Mit kleinen Spielen testet sie die Motorik, das Tonhöhenempfinden, Rhythmus usw. aber auch den allgemeinen Entwicklungsstand der Kinder. Jasmin Böttger berät die Eltern anschließend, ob das jeweilige Kind in dem Projekt richtig aufgehoben ist, also früh mit dem Klavierunterricht beginnen sollte, oder ob z.B. ein Rhythmikkurs o.ä. zu diesem Zeitpunkt empfehlenswerter und der Instrumentalanfang zu einer späteren Phase – dann außerhalb dieses Projekts – erfolgsversprechender ist.

Publikationen

Wer, wie ich, viel am Klavier unterrichtet, ist immer auf der Suche nach interessanten und abwechslungsreichen Klavierstücken aus allen Stilbereichen, nicht nur aus dem Barock, der Klassik, der Romantik, der Neuzeit, sondern auch aus der weiten und bunten Welt des Jazz, der Rock- und Popmusik.

 

Aber bei Jazz, Rock- oder Popmusik fängt das Problem schon an: Wo und wie lernt man so etwas? Und vor allen Dingen: Wo gibt es Noten für das, was doch überwiegend improvisiert und kaum notiert wird?

 

Entstanden sind drei Notenbücher.

Ein durchaus empfehlenswertes Notenheft, auch bereits für Anfänger geeignet.

KONRAD LEZAK,
Zeitschrift „Musikerziehung“

Dr_Jasmin_Boettger_Klassische_Pianistin_Hamburg_Tastatur
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner